Eindecken von Flächen an Bauten mit Kunststoffen sowie
neuzeitliche Abdichtungstechniken, Dachbegrünung
ÜBA: Klempner
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Termine in Planung
max. 12 Teilnehmer
Kurstyp
Vollzeitlehrgang, 40 UE
Kursort
Ulm
Ziel der dualen Berufsausbildung ist die Förderung beruflicher Handlungskompetenz, welche die Gesellinnen und Gesellen in die Lage versetzt, den immer neuen beruflichen Herausforderungen qualifiziert zu begegnen. Im Handwerk unterstützt die überbetriebliche Unterweisung in unseren Bildungsakademien die betriebliche und schulische Ausbildung.
Unterkonstruktionen beurteilen
- Unterkonstruktionen unterschiedlicher Ausführungen und ihr Verhalten in statischer und bauphysikalischer Hinsicht beschreiben
Maßnahmen gegen Windsog
- Maßnahmen zur Sicherung von Dämmung und Deckung gegen Windsog unterschiedlichen Schichtaufbauten zuordnen
Methoden der Dachabdichtung
- Unterschiedliche Methoden der Dachabdichtung kennen und anwenden:
- Feuchteschutz, Wärmeschutz, Brandschutz
- Klebstoffe, Werkstoffeigenschaften, Herstellervorgaben
- Unterschiede beim Abdichten eines nicht belüfteten sowie eines belüfteten Daches,
- Innen- und Außenecken abdichten
Aufbau und Schichtenfolge von extensiven und intensiven Dachbegrünungen kennen und umsetzen
- Unterschiedliche Begrünungsarten
- Schichtenfolge und Verlegetechniken
- Schnittstellen zu anderen Gewerken
Dachdeckungen mit unterschiedlichen Kunststofffolien (Thermoplaste und Elastomere) herstellen
- Kunststoff-/Elastomerbahnen nach Verwendungszweck auswählen und nach Vorgabe schneiden
- Thermoplaste und Elastomere verformen und kleben
- Abdichtungen mit Kunststoffbahnen herstellen
- PVC-haltige und -freie Bedachungsbahnen, insbesondere durch Heißgasschweißen und Quellschweißen, verbinden
- Anschlüsse und Abschlüsse mit Bitumenbahnen, Kunststoff-/Elastomerbahnen und Flüssigkunststoffen herstellen
- Dachrandabschlüsse aus Metall- und Kunststoffprofilen anbringen
Anschlüsse und Abschlüsse an Baukörpern herstellen
- Anschlüsse und Abschlüsse an Baukörpern herstellen
- Dächer mit Formteilen aus Kunststoff eindecken
- Abdeckungen von Mauern und Gesimsen herstellen
- Fugenabschlüsse herstellen
Durchdringungen an Dächern, auch unter Verwendung von Formteilen, einfassen und abdichten
Einbauteile und Dachdurchdringungen wie Gullys, Lichtkuppeln, Lüfterrohre, Stützen für Energiesammler und Energieumsetzer einbauen und abdichten.
- Unterkonstruktionen unterschiedlicher Ausführungen und ihr Verhalten in statischer und bauphysikalischer Hinsicht beschreiben
Maßnahmen gegen Windsog
- Maßnahmen zur Sicherung von Dämmung und Deckung gegen Windsog unterschiedlichen Schichtaufbauten zuordnen
Methoden der Dachabdichtung
- Unterschiedliche Methoden der Dachabdichtung kennen und anwenden:
- Feuchteschutz, Wärmeschutz, Brandschutz
- Klebstoffe, Werkstoffeigenschaften, Herstellervorgaben
- Unterschiede beim Abdichten eines nicht belüfteten sowie eines belüfteten Daches,
- Innen- und Außenecken abdichten
Aufbau und Schichtenfolge von extensiven und intensiven Dachbegrünungen kennen und umsetzen
- Unterschiedliche Begrünungsarten
- Schichtenfolge und Verlegetechniken
- Schnittstellen zu anderen Gewerken
Dachdeckungen mit unterschiedlichen Kunststofffolien (Thermoplaste und Elastomere) herstellen
- Kunststoff-/Elastomerbahnen nach Verwendungszweck auswählen und nach Vorgabe schneiden
- Thermoplaste und Elastomere verformen und kleben
- Abdichtungen mit Kunststoffbahnen herstellen
- PVC-haltige und -freie Bedachungsbahnen, insbesondere durch Heißgasschweißen und Quellschweißen, verbinden
- Anschlüsse und Abschlüsse mit Bitumenbahnen, Kunststoff-/Elastomerbahnen und Flüssigkunststoffen herstellen
- Dachrandabschlüsse aus Metall- und Kunststoffprofilen anbringen
Anschlüsse und Abschlüsse an Baukörpern herstellen
- Anschlüsse und Abschlüsse an Baukörpern herstellen
- Dächer mit Formteilen aus Kunststoff eindecken
- Abdeckungen von Mauern und Gesimsen herstellen
- Fugenabschlüsse herstellen
Durchdringungen an Dächern, auch unter Verwendung von Formteilen, einfassen und abdichten
Einbauteile und Dachdurchdringungen wie Gullys, Lichtkuppeln, Lüfterrohre, Stützen für Energiesammler und Energieumsetzer einbauen und abdichten.
Im Zusammenhang mit der Durchführung des Lehrgangs zusätzlich zu vermittelnde Kenntnisse und Fertigkeiten:
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
- Umweltschutz
- Für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
- Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
- Betriebliche, technische und kundenorientierte Kommunikation
- Informationen beschaffen und bewerten
- Zeichnungen lesen und anwenden
- Normen anwenden
- Technische Unterlagen, insbesondere Betriebsanleitungen, Stücklisten, Tabellen und Diagramme, lesen und anwenden
- Planen und Steuern von Arbeitsabläufen; Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
- Arbeitsschritte und -abläufe nach funktionalen, organisatorischen, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Kriterien festlegen und sicherstellen
- Material, Werkzeuge und Hilfsmittel auftragsbezogen bereitstellen
- Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrages vorbereiten
- Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen, bewerten und protokollieren, insbesondere Mindermaßermittlung, Materialdoppelungen
- Arbeitsergebnisse vorstellen und präsentieren
- Qualitätsmanagement, Prüfen und Messen
- Prüfverfahren und Prüfmittel anforderungsbezogen anwenden
- Normen und Richtlinien zur Sicherung der Qualität beachten
- Zusammenhänge zwischen Qualität, Kundenzufriedenheit und Betriebserfolg
berücksichtigen
- Instandhalten und Warten von Betriebsmitteln
- Betriebsmittel und Geräte reinigen und pflegen
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
- Umweltschutz
- Für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
- Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
- Betriebliche, technische und kundenorientierte Kommunikation
- Informationen beschaffen und bewerten
- Zeichnungen lesen und anwenden
- Normen anwenden
- Technische Unterlagen, insbesondere Betriebsanleitungen, Stücklisten, Tabellen und Diagramme, lesen und anwenden
- Planen und Steuern von Arbeitsabläufen; Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
- Arbeitsschritte und -abläufe nach funktionalen, organisatorischen, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Kriterien festlegen und sicherstellen
- Material, Werkzeuge und Hilfsmittel auftragsbezogen bereitstellen
- Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrages vorbereiten
- Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen, bewerten und protokollieren, insbesondere Mindermaßermittlung, Materialdoppelungen
- Arbeitsergebnisse vorstellen und präsentieren
- Qualitätsmanagement, Prüfen und Messen
- Prüfverfahren und Prüfmittel anforderungsbezogen anwenden
- Normen und Richtlinien zur Sicherung der Qualität beachten
- Zusammenhänge zwischen Qualität, Kundenzufriedenheit und Betriebserfolg
berücksichtigen
- Instandhalten und Warten von Betriebsmitteln
- Betriebsmittel und Geräte reinigen und pflegen
Zugangsvoraussetzungen
Maßnahmen der Fachstufe können nur bei Vorliegen der „fachlichen Voraussetzungen“ besucht werden. Die Fachstufe entspricht den Kenntnissen und Fertigkeiten im 2. oder 3. Ausbildungsjahr des betreffenden Berufes oder verwandter Berufe. Kundinnen und Kunden, welche die Bildungsbausteine der Fachstufe besuchen wollen, müssen deshalb die Kenntnisse der Grundstufe besitzen.
Nach Rücksprache mit dem zuständigen Ansprechpartner können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Handwerks- und Industriebetrieben teilnehmen. Zwingend notwendig sind erste Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem betreffenden Gewerbe oder dem dazugehörigen Fachbereich.
Nach Rücksprache mit dem zuständigen Ansprechpartner können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Handwerks- und Industriebetrieben teilnehmen. Zwingend notwendig sind erste Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten aus dem betreffenden Gewerbe oder dem dazugehörigen Fachbereich.
Ihr Vorteil
Abschluss
Prüfung
Die Meisterprüfung findet im Anschluss an Ihren Meisterkurs statt.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Anmeldung zur Prüfung separat erfolgen muss und Sie nur bei einer Handwerkskammer zugelassen sein dürfen. Den Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung schicken Sie bitte nach Kursanmeldung an die Prüfungsabteilung der Handwerkskammer Ulm.
Hier finden Sie die Prüfungsgebühr sowie den Kontakt zur Prüfungsabteilung.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Anmeldung zur Prüfung separat erfolgen muss und Sie nur bei einer Handwerkskammer zugelassen sein dürfen. Den Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung schicken Sie bitte nach Kursanmeldung an die Prüfungsabteilung der Handwerkskammer Ulm.
Hier finden Sie die Prüfungsgebühr sowie den Kontakt zur Prüfungsabteilung.
Unser Tipp
Die Bausteine sind in Fachrichtungen zusammengefasst und in zwei Kategorien – Grundstufe und Fachstufe – eingeteilt. Die folgende Übersicht zeigt die Seminare zur überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung, die in den Bildungsakademien für Klempnerinnen und Klempner durchgeführt werden:
• KLP1/14: Manuelle und maschinelle Verarbeitung von verschiedenen Blechen an Dachausbauten
• KLP2/14: Eindecken von Flächen an Bauten mit Kunststoffen sowie neuzeitliche Abdichtungstechniken, Dachbegrünung
• KLP3/14: Manuelle und maschinelle Verarbeitung von Blechen an schwierigen Detailpunkten
• FUE-WIG/14-KL: Wolfram-Schutzgasschweißen
• KLP1/14: Manuelle und maschinelle Verarbeitung von verschiedenen Blechen an Dachausbauten
• KLP2/14: Eindecken von Flächen an Bauten mit Kunststoffen sowie neuzeitliche Abdichtungstechniken, Dachbegrünung
• KLP3/14: Manuelle und maschinelle Verarbeitung von Blechen an schwierigen Detailpunkten
• FUE-WIG/14-KL: Wolfram-Schutzgasschweißen
Hinweis
Berufsschultage sind nicht Teil der ÜBA und müssen entsprechend nachgeholt werden.
eCampus
Die digitale Lernumgebung „eCampus“ unterstützt Sie
auf dem Weg zum Meister. An diesem Ort sammeln
sich die Lernmaterialien und Sie haben die Möglichkeit
gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten Wissen effektiv zu kommunizieren und das Lernen flexibel
zu gestalten. Weitere Informationen dazu finden Sie im
Downloadbereich.
Förderung
Gefördert werden überbetriebliche Berufsausbildungslehrgänge, die an rund 100 Bildungs- und Technologiezentren der Wirtschaftsorganisationen im Land durchgeführt werden. Die Lehrgänge sind ergänzender Bestandteil der betrieblichen Ausbildung und garantieren ein hohes Niveau der Ausbildung. Die Auszubildenden lernen hier die Ausbildungsinhalte, die der jeweilige Ausbildungsbetrieb aufgrund seiner Größe oder Spezialisierung nicht vermitteln kann. Neben den Kosten der Lehrgänge können auch die Kosten für eine Internatsunterbringung bezuschusst werden.
Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Baden-Württemberg.
Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Baden-Württemberg.
Sie haben Fragen?
Verena Fünfgeld